Mittwoch, 10. August 2016

Religiöse Blutbäder



In nahezu jeder Religion finden sich Blutbäder 
für irgendwelche Opferfeste.

Die Christen fressen Lämmer, Gänse und Karpfen, 
wenn sie meinen, ihren sich selbst verliehenen 
Status als "Krone der Schöpfung" unter dem Deck-
mantel der Nächstenliebe feiern zu müssen.

Und auch unter den Buddhisten gibt es genügend 
Menschen, die das Prinzip Ahimsa / Gewaltlosigkeit 
alles andere als überzeugend umsetzen, wenn sie 
meinen, Tiere von diesem Gesetz ausschließen 
zu müssen.

Fatal ist es, wenn in Ländern mit christlicher Mehr-
heit zugunsten Andersgläubiger Tierschutz HINTER 
solch einen (für mich, tut mir leid) Schwachsinn 
wie Religion gestellt wird.

Religion MUSS Privatsache sein. Das Recht auf Reli-
gionsfreiheit darf nicht das Leid anderer einschließen, 
egal, ob es ums Schächten, um Genitalverstüm-
melung, Zwangsehen, Homo-Hass usw. geht.

Mir ist keine einzige Religion bekannt, in der den 
Menschen verboten wird, sich rein pflanzlich zu er-
nähren - vielmehr weist vieles darauf hin, dass Liebe 
AUCH zum Tier ursprünglich ein Leitgedanke war.

Von daher Danke an die Niederlande, dass sie diesem 
grausigen Blutbad, das mehr mit Satanismus als 
mit Religion zu tun hat, ein Ende bereiten.

Wenn man etwas einem Gott opfern möchte, sollte 
dies etwas sein, an dem das Herz hängt. Ein persön-
licher Gegenstand, notfalls Geld (daran dürften die 
meisten eh vorrangig hängen), eine Angewohnheit 
usw. Aber niemals ein unschuldiges Lebewesen.

Vermutlich muss man Atheist sein, um diesen Irrwitz 
hinter diesen Opferfesten - gleich, welcher 
Glaubensrichtung - zu erkennen ...

 


Freitag, 5. August 2016

Industrial Chicken Slaughterhouse



"Exploring the environment of the industrial 
chicken slaughterhouse, project aims to in-
vestigate the endless process of mass 
production and the cost of our desire 
to consume meat."

 


Mutterliebe



"Jede Mutter will ihr Baby aufwachsen sehen. 
Sehen, dass es stark. liebenswürdig und lustig 
ist. Stellen Sie sich vor, dass würde Ihnen ver-
wehrt. Stellen Sie sich vor, man hätte Ihnen 
ihr Baby weggenommen. Für immer.

Mutterkühen in der Milchindustrie werden ihre 
Kinder kurz nach der Geburt weggenommen. 
Weibliche Kälber werden genau wie ihre Mütter 
für ihre Milch ausgebeutet, während die männ-
lichen Kälber für Kalbfleisch getötet werden."


https://youtu.be/xu6H3EcADR0


Dienstag, 26. Juli 2016

Tierquälerei soweit das Auge reicht


Tierquälerei bei VION-Zulieferern

VION arbeitet mit Schweinemästern und dem 
„Bauern von nebenan“ zusammen. Sie liefern 
die Tiere, die dann geschlachtet und über die 
Supermärkte verkauft werden. 

Dem Deutschen Tierschutzbüro liegt aus sechs 
Schweinemastbetrieben aus dem Kreis Zeven 
Bildmaterial vor. Die Aufnahmen sind heimlich 
in den Betrieben entstanden und zeigen Tiere 
mit blutenden Wunden, tote Tiere und den 
Einsatz von Antibiotika. 

In einem Betrieb quillt sogar Gülle aus den Spalten-
böden, in einem anderen haben sich die Tiere auf-
grund der Enge gegenseitig zerkratzt. Es liegen 
gravierende Verstöße gegen das Tierschutzgesetz 
vor. So wurden die Tiere ganz offensichtlich 
nicht tierärztlich behandelt.

 


Samstag, 16. Juli 2016

Menschlichkeit ...


"Menschlichkeit - das ist ein Gefühl des Wohl-
wollens für alle Menschen, das nur in einer 
großen und empfindsamen Seele aufflammt. 
 
Diese edle und erhabene Begeisterung kümmert 
sich um die Leiden der anderen und um das Be-
dürfnis, sie zu lindern; sie möchte die ganze Welt 
durcheilen, um die Sklaverei, den Aberglauben, 
das Laster und das Unglück abzuschaffen.

Sie verbirgt uns die Schwächen unserer Mitmenschen 
oder verhindert uns, diese Schwächen zu fühlen, 
macht uns aber unerbittlich gegenüber Verbrechen. 
 
Sie entreißt dem Schurken die Waffe, die dem guten 
Menschen zum Verhängnis werden könnte. Sie ver-
leitet uns nicht, uns der besonderen Pflichten zu ent-
ledigen, sondern macht uns - im Gegenteil - zu besse-
ren Freunden, besseren Gatten, besseren Staatsbürgern. 
Es macht ihr Freude, die Wohltätigkeit auf alle Wesen 
auszudehnen, die die Natur neben uns gestellt hat.

Ich habe diese Tugend, eine Quelle so vieler anderer 
Tugenden, zwar in vielen Köpfen bemerkt, aber 
nur in wenigen Herzen.

Denis Diderot (1713 - 1784),
franz. Philosoph der Aufklärung, Schriftsteller


 


Mittwoch, 13. Juli 2016

Knor - ein Schweineleben



Leider nur die Kurzversion ... Diese Doku 
habe ich vor zig Jahren gesehen, ist sicher 
10 Jahre her, wenn nicht gar länger ... Und 
sie hat mich damals schon tief erschüttert.

Die Langversion (45 Min.) ist weit heftiger - 
von allen Szenen jedoch ist mir die letzte (in 
der kurzen Fassung nicht zu sehen) ins Ge-
dächtnis (und ins Herz) eingebrannt ...

In der letzten Szene sieht man ein Schweine-
mädchen, die gerade aus der Abferkelbox einen 
Betongang entlang schwankt, zurück in die 
"normale" Kastenhaltung bzw. bis zur nächsten 
Zwangsbesamung. Ein völlig entkräftetes Tier, 
zur Zuchtmaschine degradiert.

Das für mich jedoch Schlimmste an diesem Mo-
ment ... war der Blick. Dieser gebrochene Blick, 
die Trauer, das Gewahrsein über die ununter-
brochene Ausbeutung. Das Entreißen ihrer Kinder 
(wer Abferkelboxen tiergerecht hält, ist meines 
Erachtens nicht zurechnungsfähig, wie vermutlich 
die meisten Leute, die Massentierhaltung befür-
worten oder entschuldigen). Das Missbrauchen, 
bis nichts mehr geht ... aus Gier. Aus Egoismus. 
Unter Berufung auf das "Recht des Stärkeren" 
(das seinen Ursprung auf dem "Recht des 
Dümmeren" zu begründen scheint).

Ein ganz besonders gescheites Bürscherl hat mir 
erst wieder erzählt, dass all die Nutztiere ja gar 
nicht leben würden, wenn "wir sie nicht äßen". Frei 
nach dem Motto, lieber ein Sklave, als gar kein Leben.

Aussagen wie diese sagen sehr, sehr viel über sehr, 
sehr wenig Denkvermögen aus. Und sie lassen mich 
immer wieder an ein Zitat von Armin Rohm denken, 
welches ich unten noch einmal ergänze (als 
Kommentar, muss es schnell suchen).


https://youtu.be/tWXpliS6wKs


Dienstag, 12. Juli 2016

Das Schächten der Tiere – Eine bestialische Tötung!


"(...) Durch den laut „Vorschrift“ durchgeführten 
Schächtschnitt am gefesselten und niedergewor-
fenen Tier mit dem Messer, wird zunächst die 
vordere Halshaut durchtrennt. 

Dann folgen die Halsmuskeln, die Luftröhre und 
die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist 
mit operativer Erfahrung weiß, wie schmerzem-
pfindlich Luft- und Speisröhre sind, besonders aber 
der betroffene Kehlkopf, dessen Verletzung selbst 
bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen 
Atemstörungen und Kreislaufreaktionen führt. (...)"


Zum gesamten Artikel:

https://esser1.wordpress.com/schaechten


Samstag, 9. Juli 2016

effiziente Lösung



"Regenwald abholzen, Soja anbauen, Soja um 
die halbe Erdkugel verschiffen, Soja mit Grün-
futter und allerhand Ergänzungsmitteln - inkl. 
B12 - in Futternäpfe werfen, Tier mästen, Tier 
töten, Tier zerlegen, Fleisch verpacken, Fleisch 
ins Kühlregal, Fleisch kaufen, Fleisch braten, 
Fleisch essen für die Versorgung mit B12.

Hut ab! Auf diese effiziente Lösung muss 
man erst mal kommen!"


Sonntag, 3. Juli 2016

Hundeschlachterei eröffnet!


Geht es um Hunde- oder Katzenfleisch kann 
selbst ein ausgeprägter Könner der Fäkalsprache 
noch einiges dazu lernen - sofern er sich furcht-
los in eines der vielen Haustierforen begibt, um 
dort dem verbalen Amoklauf beizuwohnen, der 
von all den (in der Regel fleischessenden) Fiffi- 
und Muschi-Besitzern gestartet wird.

Selbst ich, in meinen wilden Punk-Jahren damals 
nun wirklich nicht zurückhaltend, was ein gewisses 
Repertoire an verbalen Entgleisungen angeht, könnte 
da zuweilen noch erröten. Und das, obwohl ich durch-
aus mit einer gewissen Leidenschaft Schimpfwörter 
oder Schimpfphrasen sammle (sofern sie einem 
gewissen Niveau und Humor entsprechen).

Hier (siehe Link unten) handelt es sich - logisch 
und zum Glück - derzeit noch - um einen nicht 
ernst gemeinten Artikel. 

Ernsterer Natur sind da wohl eher die hysterischen 
Reaktionen all jener, welche bei SOLCH einer Schlach-
terei entdecken, dass Schlachten schlimm ist, man 
Tiere nicht benutzen darf, dass Tiere Gefühle haben, 
dass das alles gänzlich unethisch ist und dass Men-
schen, die Hunde oder Katzen (fr)essen, entweder 
keine Gefühle haben oder geisteskrank sind oder 
"an die Mauer gestellt gehören" müssten. In jedem 
Falle aber müsste man ihnen dasselbe antun, 
was sie den Tieren antun.

Dabei will ich's auch schon wieder belassen. Denn die-
selben Leute sind - macht man sie in einem Nebensatz 
darauf aufmerksam, dass Schweine mindestens so 
intelligent sind wie Hunde, Kühe sogar untereinander 
Freundschaften entwickeln und sehr liebevolle Mütter 
sind, und dass Hühner ein sehr ausgeprägtes Sozial-
verhalten haben - wieder ganz schnell dabei, Veganer 
als fanatisch, extrem, militant, faschistisch, weltfremd, 
gutmenschlich, bambiknutschend, grasfressend, faulen-
zend, besserwisserisch, egoistisch, hetzerisch, inkonse-
quent, asozial, missionierend, totalitär, dumm, dreist, 
mangelernährt, unwissend, sich-nicht-genug-um-alte-
Leute-kümmernd, usw. zu bezeichnen.

Um es mit Philip Maloney's Worten abzuschließen: 
SO geht das!


Zur unechten Hundeschlachterei:

Zur echten Hundeschlachterei:


Magazin ALBATROS


Über das Magazin:

"Das ALBATROS ist ein vierteljährlich erschei-
nendes Magazin. In diversen Berichten wird das 
Thema Tierversuche hinterfragt und aufgezeigt, 
dass dieser Weg (außer für das Portemonnaie 
oder die Karriere der Profiteure) in eine Sack-
gasse führt, die den medizinischen Fortschritt 
nicht nur behindert, sondern blockiert.

Ebenfalls werden innovative, tierversuchsfreie 
Forschungsmethoden aufgezeigt, mit denen die 
medizinisch-wissenschaftliche Forschung endlich 
die lange erhofften Fortschritte erzielen kann."

 
ALBATROS lesen auf:
www.agstg.ch/magazin-archiv


Samstag, 2. Juli 2016

57 Jahre vegan



"Im heutigen Tagesthema sprechen wir mit 
einem ganz besonderen Menschen.

Er ist vielleicht der älteste vegan lebende Mann 
in Deutschland. Seit 57 Jahren lebt der 81-jährige 
Friedhelm Wegner nun vegan. Wir berichten, wie 
es dazu kam und wie er sich fühlt dabei.

Sollte es noch andere schon so lange vegan lebende 
Menschen geben, möchte Friedhelm Wegner sie 
gerne kennenlernen, und wir natürlich auch. 
Bitte einfach bei uns melden."

 


The purpose of cow's milk



Taken from Dr Michael Klaper:

The purpose of cow's milk is to turn a 65-pound 
calf into a 700 pound cow as rapidly as possible. 
Cow's milk IS baby calf growth fluid. No matter 
what you do to it, that is what the stuff is.

Everything in that white liquid - the hormones, 
the lipids, the proteins, the sodium, the growth 
factors like IGF-I - are all there to start that calf 
growing into a great big cow, or else they 
would not be there.

Whether you pour it on your cereal as a liquid, 
whether you churn it into butter, whether you 
curdle it into yogurt, whether you ferment into 
cheese, or whether you add sugar to it and freeze 
it as ice cream... It's baby calf growth fluid!

Its purpose is to increase weight and promote 
growth in tissues throughout the mammalian 
body. It's great stuff if you are a baby calf, but if 
you are a human trying to create a lean, healthy 
body, it will NOT "do a body good."


www.facebook.com/klaper


Freitag, 1. Juli 2016

Österreich: Höchster Fleischkonsum in der EU


"(...)Im Durchschnitt isst eine Person in China 
etwa 60 kg Fleisch im Jahr. Weltweit führend 
sind die USA mit 91 kg und Australien mit 93 kg 
(World Economic Forum). 

Österreich hat mit 65 kg den höchsten Fleisch-
konsum pro Person und Jahr in der gesamten EU 
(Agrarmarkt Austria). [Hier handelt es sich um 
Netto-Angaben des tatsächlichen Fleischverzehrs 
ohne Knochen und andere Teile, die nicht 
gegessen werden.] (...)

 


Donnerstag, 30. Juni 2016

Schlechte Luft durch Massentierhaltung



"(...) Durch die Forschungsarbeiten im Projekt 
konnte festgestellt werden, dass als Hauptur-
sache für die Luftverschmutzung nicht länger 
die Industrie genannt werden kann, da in die-
sem Bereich die Emissionen wesentlich 
verringert wurden. 

Stattdessen ist die industrielle Landwirtschaft 
mit ihrer immensen Massentierhaltung jener 
Wirtschaftszweig mit der größten Verantwortung 
an der Luftverschmutzung. Aber auch die negati-
ven Auswirkungen des Transportwesens und der 
Verwendung von Holz- und Kohleheizungen auf die 
Luftqualität dürfen nicht unterschätzt werden. (...)"

 


Montag, 27. Juni 2016

Dokumentarfilm "Im Namen der Tiere"



"Im Namen der Tiere": Münchner Filme-
macherin Sabine Kückelmann veröffentlicht 
Dokumentarfilm zum Thema Tierrechte

Weltpremiere auf den 49. Internationalen Hofer 
Filmtagen (20.-25. Oktober 2015)
 

Wir freuen uns sehr, dass dieser über lange Zeit 
recherchierte und entstandene Dokumentarfilm – 
in dem auch wir zu Wort kommen – jetzt seinen 
Weg in die Öffentlichkeit findet! 

Er zeigt eindrücklich und überzeugend die fatalen 
Auswirkungen der ambivalenten Beziehung, die 
viele Menschen zu Haus- und sog. Nutztieren haben. 

Mit ihrer sehr persönlichen und einfühlsamen Sicht-
weise nimmt Sabine Kückelmann den Zuschauer auf 
eine Achterbahn der Gefühle mit, der sich keiner ent-
ziehen kann. Mit Hilfe anderer Autoren klärt sie über 
noch unbekannte Zusammenhänge in der Fleisch- 
und Milchproduktion auf, auch darüber, dass die 
„Bio-Haltung“ keine Alternative ist. 

Die Autorin beleuchtet auch die Pelzproduktion und die 
Machenschaften der Pharmaindustrie. Ein unter die 
Haut gehender Film, der niemanden unberührt lässt.

Wir drücken kräftig die Daumen, dass „Im Namen 
der Tiere“ nach seiner Premiere hohe 
Wellen schlagen wird!

 


Sonntag, 26. Juni 2016

Sind Tierversuche notwendig?



Gute Dokumentation: Sind Tierversuche 
notwendig? – Tierversuchsfreie Forschung

 
Einige Zitate zu Tierversuchen:

 
„Der Mensch ist keine 70-Kilogramm-Ratte“ 

... sagt der Toxikologe Thomas Hartung, wenn 
er über Tierversuche spricht.

 
„Egal, ob Sie mit Mäusen, Hunden oder Affen 
experimentieren, die Übertragbarkeit der Ergeb-
nisse auf den Menschen ist nicht gegeben.“

Dr. Dr. Christopher Anderegg (ehemaliger Tierexperimentator)

 
„99,7 % der Tierversuche sind nicht auf den 
Menschen übertragbar.“ 

Prof. Dr. Tony Lindl

 
„Die Vivisektion(=Tierversuch) ist das schwärzeste 
aller schwarzen Verbrechen.“ 

Mahatma Gandhi

 
„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche 
zu machen, der wird auch nicht zögern, 
darüber Lügen zu verbreiten.“

George Bernard Shaw, Nobelpreisträger

 
„Wenn Du Tierquäler stoppen möchtest, 
dann beginn bei Dir selbst und werde vegan.“

Jamison Scala

 



Mittwoch, 22. Juni 2016

focus on the victims



"Going vegan and staying vegan 
is easy when you focus on the 
victims instead of yourself."


www.goingveganhealthbenefits.com
 
 

Sonntag, 19. Juni 2016

KEIN Grund zum Schächten



"(...) Die Zulässigkeit einer elektrischen Betäubung 
wurde sogar von der höchsten islamischen Instanz 
für Glaubensfragen, der Al-Ahram-Universität in 
Kairo, in einem Gutachten 1982 bestätigt. Und 
bereits 1880 veröffentlichte der jüdische Rabbiner 
Dr. L. Stein den Hinweis, dass weder in der Bibel 
noch in den mosaischen Gesetzen ein Schächten 
vorgeschrieben ist. Von je her gab es auch unter 
den Juden viele Schächtgegner. In Augsburg hat 
1951 die gesamte Jüdische Gemeinde von sich 
aus auf das Schächten verzichtet. 
 
(...)
 
Nun wollen wir uns mal ernsthaft mit dem Schächten 
auseinandersetzen. Vom Ausbluten her gibt es auch 
keinen Grund zum Schächten. Bei vielen Versuchen, 
unter anderem auch an der tierärztlichen Hochschule 
Hannover, wurde wissenschaftlich festgestellt, dass 
die Blutmenge bei betäubten und geschächteten Tie-
ren gleich ist. Im Gegenteil, bei Schafen ist die Blut-
menge beim Schächten sogar geringer. Grund dürfte 
die Verkrampfung sein, die die gequälten Tiere nach 
dem ersten schmerzhaften Schnitt in ihren Hals aus-
üben und damit unbewusst Blut zurückhalten.

Hierzu gibt es umfangreiches Studienmaterial, das 
beweist, dass es beim Schächten keinen Sekundentod 
gibt, im Gegenteil - nach einer Studie von Hartinger / 
Skriver dauert die Agonie bis zu 15 Minuten, wo die 
Tiere verzweifelt nach Luft ringen. Diese verbluten ja 
nicht, sondern ersticken in ihrem eigenen Blut. (...)"


Zum gesamten Artikel:

http://vegetarismus.ch/hoelle/Kapitel9.htm



Samstag, 18. Juni 2016

Fleischesser sind gegen Tierrechte



Fragebogenstudie: 
Fleischesser sind gegen Tierrechte

"(...) In der Ergebnisauswertung zeigte sich, 
dass Fleischesser am wenigsten geneigt sind, 
Tieren Rechte auf Leben und Leidfreiheit zuzu-
weisen. Stattdessen betonen Fleischesser mehr-
heitlich eine Form der utilitaristischen Ethik, bei 
der die Position der Tiere zwar auch berücksich-
tigt werden soll, ihre Nutzung, Tötung und auch 
daraus folgende Leidzufügung aber dennoch 
als verantwortbar angesehen werden. 

Diese Auffassung korrespondiert mit einem klassi-
schen Tierschutzgedanken, der sich gegen Exzesse, 
nicht aber gegen Leid und Tötung an sich wendet. 
Es ist durchaus der Gedanke der Tierschutzvereine, 
die ihre Tierschutzfeste nach wie vor viel zu häufig 
mit Buletten und Schnitzel aus Fleisch feiern. (...)"

 


Nicht Privileg, sondern Verpflichtung



"Ein durchaus verbreitetes Vorurteil gegen-
über der veganen Ernährung ist, dass diese 
ein Priveleg der reichen und wohlhabenden 
Bewohner der Industriestaaten ist. 

Verfasser Guido F. Gebauer argumentiert, 
dass im Gegenteil die Bewohner der Industrie-
staaten gegenüber den ärmeren Menschen 
in der dritten Welt (Trikont) eine Verpflichtung 
haben, vegan zu leben."


Zum Beitrag:
www.vegan.eu/vegan-global