Sonntag, 15. Januar 2017

Psychopathen



"Derlei Psychopathen gibt es leider in Massen. 
Es fängt bei jenen an, die Witze über Vegetarier 
und Veganer machen, weiter zu denen, die meinen, 
ein Recht (des Stärkeren, ich favorisiere eher "des 
Dümmeren") auf Tierkörper zu haben.

Von der abgestumpften Hausfrau, die meint, ein 
Kuchen ohne Eier sei kein richtiger Kuchen, über die 
Mutter, die Tierkinder vernichten lässt, damit ihr 
eigenes Kind (artfremde) Tiermilch erhält, über die 
Psychopathen, die Leichenteile als "Bärchenwurst" 
oder "Gummibärchen" anbieten, weiter zu denen, die 
meinen, ihre Männlichkeit nur durch massenweise 
Fleischkonsum beweisen zu können (Studien beweisen, 
dass gerade das Gegenteil der Fall ist) - bis hin zu den 
ungebildeten und zum Mitgefühl unfähigen Handlangern 
in Tierproduktionshallen und Schlachtanlagen.

Oder jene Fahrer, die emotionslos die Tiere zu den Ver-
nichtungslagern karren. Die Tier"ärzte", die sich für die 
Fleischbeschau hergeben, statt aufzubegehren gegen 
all das Leid, dem sie täglich gegenüberstehen.

Die größten Psychopathen bleiben jedoch die Konsumen-
ten, die auf Weidekuh-Motive und lachende Schweinchen-
Figuren beim Metzger hereinfallen. Die mehr Geld für 
Kunstfingernägel, Kippen, Treibstoff für ihre SUVs, "An-
ziehsachen" und sonstigen Schmarrn verschleudern - aber 
bei Penny & Co. die Eier aus Bodenhaltung und die Billig-
salami kaufen. Oder die zwar auf Bio-Milch achten, aber 
ansonsten bei den ganzen Waren, die Milch aus Massen-
tierhaltung enthalten, wegschauen.

Oder die, welche sich über Echtpelze aufregen und ihre 
Kinder auf Lammfell betten und Wert legen auf Leder-
schuhe (und nicht einmal da auf die Herkunft achten).

Derlei Psychopathie ist heilbar, bei vielen zumindest. Wir 
alle sind irgendwann zu solchen erzogen worden. Aber 
man kann dieser Spirale des Wahnsinns entkommen, sich 
vom Leichenschmauß entwöhnen, seinen eigentlichen 
Geschmackssinn wiederentdecken und frei werden von 
dieser widerlich-miesen Energie, die man sich über Tier-
produkte ansonsten täglich reinpfeift, all das Leid, die 
Angst, den Schmerz, die Einsamkeit, das Grauen ...

Die meisten, die plärren, sie wollten sich doch bitte ihre 
Ernährung nicht vorschreiben lassen, begreifen nicht, wie 
sehr sie sich eben jene Ernährung vorschreiben lassen, 
indem sie sich längst dem Diktat von Lebensmittellobby 
und rückständigen Ärzten unterwerfen. Aber Süchtige 
finden ja für alles eine Ausrede ..."

I. v. B.,
(Gedanken zu einem Bild, das einen Schlachthofmitarbeiter zeigt, 
der sich über ein ermordetes Lamm lustig macht.)


P. S.:
Dass es darüber hinaus auch noch - meiner Meinung nach - 
völlig geisteskranke Leute gibt, die Sex mit Tieren haben und 
meinen, ein Recht auf die Vergewaltigung eines Lebewesens 
zu haben, welches vom Schutzbedürfnis her mit einem Kinde 
vergleichbar ist ... Den Gedanken darf man gar nicht zu Ende 
führen, will man nicht vor Verzweiflung zusammenbrechen!


Verbraucherschutzminister im Dienst der Fleischlobby



"Mit völligem Unverständnis hat die V-Partei³ die 
aktuellsten Forderungen von Landwirtschafts- und 
Verbraucherschutzminister Christian Schmidt zur 
Kenntnis genommen, Schulkantinen zu verpflichten, 
Schweinefleisch anzubieten. 

Bundesvorsitzender Roland Wegner fordert Bundes-
kanzlerin Dr. Angela Merkel mit deutlichen Worten auf, 
ihren Minister einzubremsen, um nicht länger unverant-
wortliche Lobbyarbeit für die Fleischindustrie zu leisten."




Samstag, 14. Januar 2017

Ist Tierschutz Staatsfeind Nr. 1?



"Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

wir erinnern uns an den Tierschutzprozess: 
13 TierschützerInnen wurden zu Unrecht an-
geklagt und mehrere Wochen unschuldig 
in U-Haft gehalten! 

Unter ihnen auch VGT-Obmann Martin Balluch. 
Die Prozesskosten, die ihm in dem mehrere Mo-
nate andauernden Verfahren entstanden sind, hat 
er bis heute nicht erstattet bekommen. Und jetzt 
kommt's noch dreister! Aber lies besser selbst ...

Wie spannend das Tierschutzjahr 2016 war, wollen 
wir dir mit einem emotionsgeladenen Video zeigen!

Und warum Kühe trotz Anbinde-Verbots am Strick hängen 
müssen, erfährst du ebenfalls in diesem Newsletter.

Eine kraftvolle Zeit mit einer geballten Ladung Tierschutz,

Dein Harald Balluch, 

Dokumentarfilm "Der Prozess":


Veganismus: Wie alles begann



Veganismus: Wie alles begann

http://derstandard.at/Wie-alles-begann
 

Behörde fordert höhere Steuern 



doch nicht (mehr) tierversuchsfrei



"Mehr als zwei Jahrzehnte gehörten AvonMary 
Kay, Estée Lauder und Revlon zu den größten in-
ternational etablierten Firmen auf der PETA-Liste 
der tierversuchsfreien Kosmetikunternehmen. 

Leider haben wir zwischenzeitlich jedoch erfahren, 
dass die vier Kosmetikkonzerne Profitgier wieder über 
Ethik gestellt haben und mittlerweile in China indirekt 
Tierversuche in Auftrag geben, um ihre Produkte 
auf dem chinesischen Markt vertreiben zu können. (...)"


Weiterlesen auf:


Sex and Crime?


"Seit meinen ersten Jagdabenteuern weiß ich: 
Jagd eröffnet einen Freiraum für Verbrechen 
bis zum Mord und für sexuelle Lust, wann 
und wo immer gejagt wird … 

Die wirkliche Jagd ist ohne vorsätzliche Tötung 
nicht zu haben. Leidenschaftlich Jagende wollen 
töten. Jagd ohne Mord ist ein Begriff, der 
sich selber aufhebt … 

Und weil es sich um Leidenschaft, Gier, Wollust 
handelt – um ein Fieber eben – geht es in diesem 
Buch um sex and crime, um sexuelle Lust und 
Verbrechen jeder Art, um Mord und Lustmord."

Paul Parin (1916 - 2009), 
Psychoanalytiker, Ethnologe, Schriftsteller


www.fischundfleisch.com/sex-and-crime



Newsletter ProVegan: Ausgabe 02/2017



u. a. mit folgenden Themen:


Die skandalöse Reaktion der Presse auf die skandalöse ARTE-Dokumentation über Veganismus

Fleisch erhöht das Risiko für Divertikulitis

Notruf aus Sarajevo

Das Klagen der Kühe – Ein informativer Film über die Milchwirtschaft

Ab wann wird ein Rechtsstaat zum Unrechtsstaat?

Wissenschaft pervers ohne jeden Sinn: Forscher machen Mäuse zu Killermaschinen

Morden ist bequemer als betäuben

Nahezu alle Politiker aller Parteien fördern vorsätzlich die Zerstörung des Klimas und des Welthungers


u. v. m. - zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/aktueller-newsletter


Freitag, 13. Januar 2017

"Ich möchte nicht mehr töten"



"Ich möchte kein Fischer mehr sein. Ich möchte 
lieber in den schwimmenden Gärten des Inle-
Sees arbeiten. Es fühlt sich nicht mehr richtig an, 
andere Lebewesen zu töten, damit ich leben kann. 

Ich möchte nicht mehr töten ... das bedeutet 
schlechtes Karma - obwohl ich es noch eine 
Weile machen muss, denn damit bestreiten wir 
ja unseren Lebensunterhalt."


Straßenhunde in akuter Lebensgefahr!!!


Wir suchen für 3 ein zu Hause!

"Der Winter hat weite Teile Europas fest im 
Griff - besonders im Osten sind die Tempera-
turen bis unter Minus 25 Grad geklettert. 

Eine Tatsache, welche bereits vielen Menschen 
das Leben gekostet hat, einfach nur schrecklich; 
einmal mehr aber vergisst man bei den Gedanken 
an die Opfer auf die Tiere, welche der Eiseskälte 
meist völlig schutzlos ausgeliefert sind! 

Besonders die Straßentiere leiden unter den unfass-
baren Bedingungen. Wie viele der ihren werden 
das Frühjahr wohl nicht mehr erleben? Wir möchten 
es uns gar nicht vorstellen ...

RespekTiere kann nicht überall helfen, leider; aber 
dort wo es uns möglich ist, da werden wir alles daran-
setzen, um möglichst effektive Unterstützung zu 
leisten! Futtertransporte sind überlebenswichtig, 
gerade jetzt - deshalb werden wir sobald als möglich 
einen solchen in Richtung Bulgarien senden!!! 

Bitte helft mit, wir benötigen vor allem Hundefutter, 
aber auch finanzielle Hilfe! Helft uns helfen, 
die Tiere brauchen uns - jetzt!!! (...)"

 
Weiterlesen und zu den zu vermittelnden Hunden:
https://www.respektiere.at/news700px.php?catid=&newsid=1615


Montag, 9. Januar 2017

"Ohne Jäger kein Wild"


"Einen dümmeren Spruch hat wohl noch selten 
jemand auf einen Autokleber gedruckt. Den 
Gegenbeweis liefert der Kanton Genf, der seit 
1974 ein Jagdverbot für Hobby-Jäger kennt. 

Seit über vierzig Jahren gibt es dort kein Halali 
mit Jagdhörnern, kein Jägerlatein am Feuer und 
keine Jagdtrophäen mehr – alles kein Verlust für 
die Menschheit. Vor allem aber auch keine von 
Amateurjägern angeschossenen und verletzten 
Wildtiere. Aufgrund des hohen Jagddrucks im um-
liegenden Frankreich und Kanton Waadt suchen 
Wildtiere manchmal Asyl in Genf und schwimmen 
dazu sogar über die Rhône. 

Nun gibt es natürlich auch in Genf Wildschwein-
schäden an den Kulturen, allerdings in beschei-
denem Rahmen. 2014 beliefen sie sich auf 
17’830 Franken. Für die Dezimierung der Wild-
schweine durch professionelle Wildhüter wird 
rund eine Vollzeitstelle aufgewendet. 

In den letzten 10 Jahren wurden durchschnittlich 
327 Wildschweine pro Jahr geschossen, 
2014 waren es 176 Exemplare. (...)"

 


Donnerstag, 5. Januar 2017

Tote und Verletzte durch Jäger & Jägerwaffen 2016



"Seit dem Jahr 2001 dokumentiert die Initiative 
zur Abschaffung der Jagd die Opfer von Jagd-
unfällen und Straftaten mit Jägerwaffen. 

Auch in diesem Jahr schockierten Meldungen über 
Menschen, die von Jägern erschossen wurden, die 
Öffentlichkeit: 2016 gab mindestens 13 Tote durch 
Jäger und Jägerwaffen. Vor dem Hintergrund einer 
ganzen Reihe von Jagdunfällen und Straftaten mit 
Jägerwaffen sowie der bewaffneten Gefährdung 
Unbeteiligter fordert die Initiative zur Abschaffung 
der Jagd: Abschaffung der Hobbyjagd jetzt! (...)"




Dienstag, 3. Januar 2017

Kritik am Tierversuch verboten!




"Tierexperimentator Hess gewinnt:
Einstweilige Verfügung - Ich darf seine 
Tierversuche vorerst nicht mehr kritisieren!"

DDr. Martin Balluch,
Obmann VGT


 


"Der Prozess" (Doku)


"Über ein Jahr dauerte der Prozess gegen 
13 Tierschützer, die nach § 278a, dem soge-
nannten Mafia-Paragrafen, angeklagt wurden. 

Den NGO-Aktivisten wurde die Bildung einer 
kriminellen Organisation vorgeworfen; am Ende 
freigesprochen, aber vor dem finanziellen Ruin. 

Handelte es sich um einen Musterprozess gegen 
zivilen Ungehorsam? Der Filmemacher Gerald 
Igor Hauzenberger begleitete einen der größten 
Prozesse der Republik mit der Kamera."

 


Montag, 2. Januar 2017

"luxuriöse" Ledertaschen



"PETAs Videoenthüllung zeigt das Leid und 
den grausamen Tod von Krokodilen in Vietnam. 

Ihre Häute werden zu „luxuriösen“ Ledertaschen 
verarbeitet, die auf der ganzen Welt verkauft 
werden. Einem Farmbesitzer zufolge liefern zwei 
der untersuchten Farmen Krokodilhäute an den 
Mutterkonzern von Louis Vuitton, LVMH, und 
an „einige der größten Marken“. (...)"

 


Echtpelzbesatz und Deklarierung


"Vor kurzem haben wir eine Recherche durch-
geführt, deren Fazit leider nur als nieder-
schmetternd bezeichnet werden kann. 

Es lautet: Auf die Kennzeichnung von Echtpelz kann 
man sich nicht verlassen, vor allem bei Produkten 
im Niedrigpreissegment. Meine VIER PFOTEN Kollegen 
haben sich dazu in Wien, Graz und Linz insgesamt 
85 Produkte mit Echtpelzbesatz wie Hauben, 
Handschuhe und Jacken bei ganz unterschied-
lichen Händlern angesehen. 

Bei 49 % war der Pelz nicht vorschriftsmäßig deklariert. 
Das jeweilige Etikett gab keine Information dazu, dass 
Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten waren, wie 
es die EU-Kennzeichnungsverordnung verlangt. (...)"

 


6 Mio. Terroropfer jährlich



Gänse? Sechs Millionen Terroropfer jährlich in 
Deutschland. Für Gänse ist jeden Tag Weihnachts-
markt. Vergesst das nie! ... So schreibt Silke Rothen-
berg von Animal Peace auf Facebook.

Natürlich ist die Empörung riesig. Vorwürfe über 
fehlende Empathie, ekelhaftes und menschen-
verachtendes Verhalten sind da noch die ge-
mäßigten Stimmen bei Facebook. Doch die größte 
Empörung über die angebliche Instrumentalisierung 
der Terroropfer kommt ironischerweise von 
Seiten der Agrarlobby. (...)"

 


Die Würde des Tieres?


"Im Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes heißt 
es: Die Würde des Menschen ist unantastbar

Und was ist mit der Würde der Tiere? Von ihr ist 
nirgends die Rede, auch nicht im deutschen Tier-
schutzgesetz. Im Schweizerischen Tierschutzgesetz 
hingegen ist gemäß Artikel 1 die Würde und das 
Wohlergehen des Tieres zu schützen. So weit, so gut.

Doch bereits in Artikel 4, lit.b kommt der Hammer: 
Der Mensch muss zwar für das Wohlergehen des 
Tieres sorgen, jedoch nur soweit es der Verwen-
dungszweck zulässt. Will heißen: Unsere Hunde und 
Katzen sollen es gut haben. Und die Nutztiere? 
Für sie heiligt der Zweck die Mittel. (...)"

 


Arvay diskutiert (II) ...


... mit Umweltökonom Felix Hnat: 
Veganismus - Tierrechte - Staatsterror

Der Talk im Wald: In der zweiten Folge von 
"Arvay diskutiert" hat der Biologe und Buchautor 
Clemens G. Arvay den Umweltökonomen und 
Veganer Felix Hnat zu Gast, Geschäftsführer der 
Veganen Gesellschaft Österreich. 

Es geht um Tierrechte, pflanzliche Ernährung und 
einen der größten Justizskandale Österreichs, 
den sogenannten "Tierschutzprozess". 





Freitag, 30. Dezember 2016

Anklage und Abrechnung



“In grausamen Experimenten zum Messin-
strument degradiert, als Nutztier zur Maschine 
entstellt, als Haustier krankgezüchtet und ein-
betoniert, als Wildtier von der Ausrottung bedroht 
und als Denkmal seiner selbst in Zoos ausgestellt – 
das ist das Schicksal, das wir den Tieren dieser 
Erde bereitet haben. Das Leiden der Tiere schreit 
zum Himmel, aber der Himmel ist abgeschafft. 
Der Mensch führt einen einseitigen und erbar-
mungslosen Krieg gegen die Tierwelt.” 

Sina Walden, Gisela Bulla:  
Endzeit für Tiere

 


"Es ist bereits weit nach zwölf!"

 
Interview zur industriellen Tierhaltung: 
"Es ist bereits weit nach zwölf!"

"(...) Die politisch Verantwortlichen stellen ihr 
Interesse an der Förderung des Exports von Fleisch 
und Milch über das Interesse der Öffentlichkeit 
an ihrer Gesundheit. Wir können aber in unserem 
Land definitiv Fleisch und Milch nicht zu Weltmarkt-
preisen erzeugen, ohne massive ökologische und 
soziale Schäden zu verursachen und gegen 
geltende Gesetze zu verstoßen. 

Insofern handelt die Bundesregierung unverant-
wortlich und schadet dem Gemeinwohl. Ihre 
Aufgabe wäre es, die Produkte der heimischen 
Landwirtschaft zu schützen und nur Produkte in 
unseren Wirtschaftsraum zu lassen, die die