Samstag, 10. Dezember 2016

Erstaunlich und wunderbar:


Erstaunlich und wunderbar: 

Pfarrer Friedrich Laker fordert mehr 


Gänse leiden für den Festtagsbraten



"Vor allem in der Zeit zwischen Sankt Martin 
und Weihnachten hat der Gänsebraten eine 
lange Tradition, jedoch auch eine sehr traurige. 

Die intelligenten und sozialen Tiere führen in der 
Gänsehaltung ein kurzes Leben, in dem sie ihren 
natürlichen Bedürfnissen nicht nachgehen können. 

Nicht selten unterstützt man durch den Kauf von 
Gänsefleisch qualvolle Praktiken: den Lebendrupf 
zur Gewinnung von Daunen und Federn sowie 
die Stopfleberproduktion. (...)"

 


Newsletter ProVegan: Ausgabe 49/2016



u. a. mit folgenden Themen:


Studien zeigen: Pflanzliche Ernährung kann Herz-Krankheiten, Typ-2-Diabetes und Übergewicht verhindern

“Das passiert mit Ihrem Körper, wenn Sie ein Jahr lang kein Fleisch essen”

Dr. Ellsworth Wareham, Chirurg, Veganer, extrem fit und über 100 Jahre alt

TV-Doku: “Mensch, Hund! – Der Rassewahn und seine Folgen”

Doktorarbeit zeigt: “Wie in bayerischen Schlachthöfen Schweine gequält werden

Der ganz normale Alltag in der Tierhaltung

Video: Die Normalität in einem staatlichen Schlachthof

Massentötung von Strassenhunden für den Eurovision Song Contest 2017 in der Ukraine



u. v. m. - zum gesamten Newsletter:

www.provegan.info/aktueller-newsletter


20 österreichische Schlachthäuser



Tierschutz-JournalistInnen konnten 20 österrei-
chische Schlachthäuser mit Kameras dokumen-
tieren! Unfassbares Tierleid wurde aufgedeckt – 
Anzeigen gegen alle SchlachthofbetreiberInnen!
 
"Schlachthöfe sind Orte, wo Tiere getötet werden, 
damit sie zu Fleisch verarbeitet werden können. 
Das ist allgemein bekannt. Und wird vom Großteil 
der Bevölkerung so akzeptiert. 

Was aber wirklich dahinter steckt kann und darf nie-
manden kalt lassen. 20 österreichische Betriebe 
wurden von Tierschutz-JournalistInnen mittels ver-
steckten Kameras überwacht. 

Nicht wochenlang, sondern ein, manchmal zwei Tage. 
Die dokumentierten Grausamkeiten sind nur ein mini-
maler Auszug von dem, was dort tagtäglich passiert. 

Das österreichische Tierschutzgesetz regelt die Schlach-
tung. Dort steht, dass die Tiere von ungerechtfertigten 
Schmerzen, Leiden, Schäden und schwerer Angst 
verschont bleiben sollen. 

In Wirklichkeit stehen in den meisten Betrieben Schläge, 
Elektroschocks und brutalste Behandlung an der Tages-
ordnung. Oftmals werden die Tiere zur Schlachtung 


Tierversuche an Hunden



"Die französische Tierschutzorganisation Animal 
Testing hat PETA France schockierende Video-
aufnahmen über die Nationale Tiermedizinische 
Hochschule Alfort zur Verfügung gestellt. 

Sie zeigen Hunde, denen gezielt lähmende Muskel-
erkrankungen angezüchtet wurden und die nur 
unter großer Anstrengung gehen, schlucken und 
atmen können."

 



Dienstag, 29. November 2016

Das Wild leidet und verludert in der Dickung

 

"In diesen Wochen haben schon wieder viele 
Drückjagden in Deutschland stattgefunden. 
Das sind meist revierübergreifende Bewegungs-
jagden, bei welchen oft Dutzende von Treibern 
mit Ihren Hunden lautstark und mit Knüppeln 
bewaffnet durch den Wald ziehen und Wildtiere 
aus ihren Ruhezonen aufscheuchen, um sie den 
wartenden Jägern vor die Gewehre zu „drücken“. 

Drückjagden werden nicht selten in Regiment-
stärke durchgeführt, um Wildschweine, Rehe 
oder Hirsche zu jagen. Untersuchungen zeigen, 
dass bei dieser Art zu jagen, viele Tiere leiden."

 
Mehr zum Thema:

Academy of Nutrition and DIatetics


Weltweit größter Fachverband stützt 
vegane Ernährung

"(...) Die größte ernährungswissenschaftliche 
Vereinigung der Welt hat soeben eine Stellung-
nahme zur vegetarischen und veganen Ernäh-
rung vorgelegt, die zu einem hochgradig positiven 
Gesamtergebnis gelangt. Die vegane Ernährung, 
so wird ohne Einschränkung deutlich, ist eine 
Ernährungsweise, die für alle menschlichen Ent-
wicklungs- und Altersstufen geeignet ist, die Ge-
sundheit fördert und unsere Umwelt schont. (...)"


Zum gesamten Artikel: 


 

Sonntag, 27. November 2016

Vegan kann Klimawandel aufhalten


"(...) Die Studie stützt sich auf eine Analyse von 
369 vorliegenden unabhängiger Untersuchungen, 
die insgesamt 169 einzelne Lebensmittel betrafen. 

Die Ergebnisse zeigen, dass der Konsum pflanzlicher 
Lebensmittel im Durchschnitt bei weitem weniger 
Treibhausgase freisetzt als der Konsum tierischer 
Lebensmittel. Bei den verarbeiteten Produkten sind 
Mandel- und Sojamilch deutlich klimaschonender 
als Kuhmilch. Käse und Butter weisen eine hohe 
klimabezogene Belastung auf. 

Geradezu katastrophal ist die durch Fleisch von 
Wiederkäuern, wie Büffeln, Rindern oder Schafen, 
aber auch durch den Konsum von Hummern resul-
tierende Freisetzung von Treibhausgasen. 

Aber auch alle anderen Fleisch- und Fischprodukte 
sind deutlich klimabelastender als Gemüse, Obst 
oder Hülsenfrüchte, einschließlich deren 
verarbeiteter Varianten. (...)"

 


Samstag, 26. November 2016

(Un-)Rechtsstaat


„Mir braucht niemand zu erzählen, dass wir 
in einem Rechtsstaat leben, in dem alle 
BürgerInnen fair und gleich behandelt werden, 
wie das die Verfassung vorsieht. 

Als Tierschützer macht man da ganz andere 
Erfahrungen. Manche sind gleicher, wenn sie 
vom ehemaligen Adel stammen und gegen 
TierschützerInnen vorgehen, und manche 
besonders ungleich, wenn sie Migrationshin-
tergrund haben. Ich fordere die Staatsanwalt-
schaft Eisenstadt auf, zu erklären, wie es zu so 
einer Ungleichbehandlung kommen kann!“

DDr. Martin Balluch,
VGT-Obmann



http://vgt.at/news20161123

www.wildtierschutz-deutschland.de/grundstuck-jagdfrei

www.youtube.com/channel



Newsletter ProVegan: Ausgabe 47/2016


  
u. a. mit folgenden Themen:


Die Zustände in konventioneller und biologischer Tierhaltung
 

Der als Normalität getarnte Wahnsinn
 

Auch die UNO warnt nun vor den Antibiotikaresistenzen aus der industriellen Tierhaltung
 

Sehenswert: Arte-Film “Das Leben der Kühe”
 

Pelz wächst nicht auf Bäumen – Eine widerliche Mode ist zurück
 

Sind Politiker käuflich? – Sind Ernährungswissenschaftler käuflich?
 

Petition: Strafe für Müllmann, der einen Hund in einer Müllpresse zerquetschte
 

Zum Fest der Liebe mögen die Menschen Enten aus der Hölle
 

Interview mit einem 7-jährigen Veganer
 

Warum man kein Auto mit Leder kaufen sollte


u. v. m. - zum gesamten Newsletter:
www.provegan.info/aktueller-newsletter
 
 

Donnerstag, 24. November 2016

Fleischessen ist das neue Rauchen



Fleischessen ist das neue Rauchen

www.tagesanzeiger.ch/das-neue-Rauchen

 
Fleisch, der heimliche Umweltzerstörer

www.tagesanzeiger.ch/heimlicher-Umweltzerstoerer


WIST - Wissenschaft statt Tierversuche



Kurz-Doku zum Kongress "WIST - Wissenschaft 
statt Tierversuche" am 15. Oktober 2016 in Köln, 
organisiert von Ärzte gegen Tierversuche e. V.

 
Die Redner: 

Andrew Knight, Tierarzt, Professor für Tierschutz 
und Tierethik, University of Winchester, England

Aysha Akhtar, Fachärztin für Neurologie, Präven-
tivmedizin und Public Health, Amerikanische 
Gesundheitsbehörde FDA, Washington D.C., USA

Tobias Hasenberg, Dipl.-Ing. Biotechnologie, 
Senior-Wissenschaftler bei Fa. Tissuse, Berlin

Hakan Sentürk, Gastroenterologe, Professor an der 
Universität Istanbul, Türkei; Chefredakteur der 
Zeitschrift Turkish Journal of Gastroenterology

Mardas Daneshian, Doktor der Biologie, Geschäfts-
führer und Koordinator des Zentrums für Alterna-
tiven zum Tierversuch - Europa (CAAT-Europe) 
an der Universität Konstanz

Anne Beuter, Emeritierte Professorin für Neurowissen-
schaften am Institut für Politechnik Bordeaux, Frankreich

 
Weitere Infos: 


Mittwoch, 23. November 2016

Gerechte & Gottlose


"Proverb 12:10 The righteous care 
for the needs of their animals, but the 
kindest acts of the wicked are cruel."
*
"Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs; 
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig."

Proverbs / Sprüche 12:10






Montag, 21. November 2016

BR-Neuling: Steak, Steak und nochmal Steak


(Weiterleitung einer E-Mail)

Nach dem Rucksackradio am letzten Samstag 
erstmals gehört und dann recherchiert:

www.br.de/team/melitta-varlam
 
"Steak, Steak und nochmal Steak
Vegetarierin könnte sie nie sein, dafür liebt
sie ein gutes Stück Fleisch viel zu sehr. 
Was Sie schon längst über unsere "Neue" 
am Abend auf Bayern 1 wissen wollten."


Am Schluss der Seite kann man eine Bewertung 
mit Sternen vornehmen; die Zahl hat schon von 
4,5 auf 3 abgenommen und sinkt noch weiter, 
wenn man nur den ERSTEN Stern ("Mit 1 von 5 
bewerten") anklickt.


Auch wenn wir niemandem "vorschreiben", was er essen 
soll, können wir von jedem erwarten, dass er - zumal 
wenn in den Medien tätig - darüber Bescheid weiß:

www.deutschlandradiokultur.de/klimaschutz

"Ein "Meilenstein" sei das Pariser Klima-Abkommen, 
das heute in Kraft tritt, meint Hermann Lotze-Campen. 
Jetzt müssten aber konkrete Schritte eingeleitet werden, 
um die Ziele zu erreichen. Und da muss auch der 
Verbraucher ran: zum Beispiel durch Fleischverzicht."

So dumm kann niemand sein, dass er diese Zusammen-
hänge ignoriert - ebensowenig wie das Leid der Tiere 
und den grässlichen Missbrauch früherer Regenwald-
gebiete als jetzige Kraftfutterplantagen.

Und dann verbietet sich eine derartig blindwütig-penetrante 
Propaganda für die Fleischfresserei. Weiter unten noch 
einmal: "Lieblingsgericht: Steak, Steak oder gerne 
auch mal ein Steak".

Außer der Reduzierung der Anzahl der Sterne kann 
man auch versuchen, dass sie über derlei billige 
Witzchen nachdenkt, auf www.melittavarlam.de 
hat sie Kontaktmöglichkeiten angegeben:
 
info@melittavarlam.de
Tel 089-444 898 08
Fax 089-444 898 09


Kälber-Qual für Auto-Leder (II)


"Sanftmütige Kälber werden im Gesicht gebrand-
markt, und ihre Mütter und Bullen erhalten Elektro-
schocks und werden geschlagen. Danach werden 
die Tiere getötet und gehäutet, damit große Auto-
marken die Tierhäute für ihre Lederausstattung 
verwenden können. Auch Volkswagen und viele 
andere Marken verwenden die Häute dieser Tiere. 

Bitte werden Sie deshalb aktiv und appellieren Sie 
an den Autohersteller, seine Lederausstattung durch 
tierfreundliche Alternativen zu ersetzen! 
Wir dürfen nicht wegsehen!"

 


Zum Schächten exportiert


"120.000 Mastkälber und Zuchtrinder werden jedes 
Jahr aus Österreich exportiert, wobei in der Türkei 
und anderen fernen Ländern (z. B. Iran) reges 
Interesse an österreichischem Rindvieh besteht. 

Einige Tierschutzorganisationen fordern jetzt, dass 
nur totes Fleisch exportiert werden soll, sprich, 
dass die Tiere bei uns geschächtet werden 
sollen – und das ist gut so!"


Robert Cvrkal bloggt





Freitag, 18. November 2016

In the midst of Paradise



"Sometimes, in his dreams, he fancied himself
like Adam in the midst of Paradise, surrounded
by all the beasts; by merely extending his arm,
he was able to kill them; or else they filed past
him, in pairs, by order of size, from the lions
and the elephants to the ermines and the ducks,
as on the day they entered Noah's Ark.
Hidden in the shadow of a cave, he aimed
unerring arrows at them; then came others
and still others, until he awoke, wild-eyed."